Nachbarschaftsprojekt

Das Nachbarschaftsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, pädophil empfindende Menschen zu unterstützen. Wir wollen Betroffenen zeigen, dass sie nicht alleine sind sowie ihnen Fragen beantworten, die sie bewegen und Orientierungshilfen geben. Außerdem wollen wir Angehörigen von pädophilen Menschen die Möglichkeit geben, mehr über das Thema Pädophilie zu erfahren und ihnen ggf. im Umgang mit Pädophilen helfen.

Wer sind diese Nachbarn?

Nachbarn sind pädophile Menschen, die anderen Pädophilen helfen wollen, mit ihrer Neigung im Einklang zu leben. Sie haben die mit dem Coming-In (das Eingestehen und Akzeptieren ihrer Neigung) verbundenen Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Sie haben sich dafür entschieden, ihre Erfahrungen an andere Mitbetroffene weiterzugeben und kennen sich größtenteils aus Selbsthilfegruppen sowie Treffen persönlich.
Ein öffentliches Outing durch diese Personen ist auszuschließen. Dem verständlichen Bedürfnis nach Anonymität und Vertraulichkeit tragen wir in jeder Hinsicht Rechnung. Der Kontakt verläuft zudem technisch auf sehr hohem Niveau, einschließlich Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass das Geschriebene unter vier Augen bleibt.

Was ist das Nachbarschaftsprojekt?

Viele Pädophile wünschen sich bei ihrem Coming-In einen anderen (erfahrenen) Pädophilen in der Nähe, mit dem sie über ihre Probleme reden können. Genau diesem wichtigen Bedürfnis widmet sich das Nachbarschaftsprojekt. Es befindet sich damit im Einklang mit den Erfahrungen zahlloser anderer Problemfelder, bei denen es die Betroffenen als sehr hilfreich empfinden, sich mit Mitbetroffenen direkt über ihre speziellen Belange austauschen zu können.

Die Mitglieder des Nachbarschaftsprojektes halten sich an geltendes Recht.

Wie kontaktiere ich einen Nachbarn?

Derzeit stehen Nachbarn aus Berlin, Gütersloh, Leipzig, Kassel und Krefeld zur Verfügung. Melde dich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um einen Kontakt vermittelt zu bekommen.